GoNature Check: Naturschutz im Wahlprogramm der Grünen

Veröffentlicht am: 13.09.2021|Kategorien: Wahlprogramm Check|14.8 Minuten Lesezeit|

Am 26. September 2021 findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. Alle Parteien legen dazu ihr Parteiprogramm vor, indem sie verschiedene Themen abhandeln und sich klar dazu positionieren. Doch wie stehen die Parteien eigentlich zum Naturschutz? In unserem großen Wahlprogramm-Check untersuchen wir inwieweit sich die Parteien für den Natur- und Artenschutz einsetzen möchten, welche Bereiche ihnen wichtig sind und welche konkreten Maßnahmen sie anstreben.

Die Grünen sind zum Thema Naturschutz vor allem durch ihre Liebe für die Umwelt bekannt. Doch stimmt das wirklich? Was sagen die Grünen zum Schutz der Insekten, Landwirtschaft, Meere, Wälder, Tiere und zur Müllvermeidung? Welche Förderungen für den Natur- und Artenschutz sehen die Politiker:innen um Annalena Baerbock vor? Und wie wichtig ist den Grünen eigentlich der Klimaschutz? Finde es jetzt bei unserem Wahlprogramm-Check der Grünen heraus!

Was sagen die Grünen eigentlich konkret zu Naturschutzthemen?

Naturschutz ist ein umfangreiches Thema. Jede Partei kann wahrscheinlich behaupten, dass Naturschutz in ihrem Programm vorkommt. Doch so einfach machen wir es uns nicht. Wir möchten genauer hinschauen welche Themen eigentlich im Wahlprogramm der Grünen vorkommen und welche Maßnahmen angestrebt werden. Hier findest Du einen Überblick, was die Grünen zu wichtigen Themen innerhalb des Naturschutzes und der Artenvielfalt in ihrem Wahlprogramm stehen haben:

Insektenschutz im Wahlprogramm der Grünen

Um die Artenvielfalt zu erhalten ist Insektenschutz besonders wichtig. Es geht dabei nämlich nicht nur um den Erhalt der Tiere selbst, sondern sie helfen uns bei der Biodiversität vieler Pflanzen. Doch wie sehen die Grünen das? Wir haben gecheckt, welche Fragen in ihrem Wahlprogramm beantwortet werden, welche Maßnahmen es gibt und wie oft das Thema aufgegriffen wird:

Im Wahlprogramm der Grünen stehen keine Maßnahmen über die Anlegung von Blühflächen.
Ja. Die Grünen wollen einen Sofortprogramm zum Artenschutz implementieren. Damit wollen sie dafür sorgen, dass der Einsatz von Pestiziden deutlich verringert wird und besonders schädliche stoffe wie Glyphosat verboten werden.

Damit der Einsatz von Pestiziden wirklich reduziert wird, will die Grüne eine Pestizid-Abgabe durchführen. Damit Artenschutz wirksam und effizient betrieben wird und das Trinkwasser sauber von Giften bleibt, wird die Freisetzung von Pestiziden in Naturschutz- und Trinkwasserschutzgebieten untersagt. Mit der Einführung von Pestizidmonitoring will die Grüne sorgfältig die Nutzung von Pestizide unter kontrolle halten.

Fazit:

Die Grünen legen sehr viel wert auf die Reduzierung der Nutzung von Pestizide für den Arten-, Insekten- und Naturschutz. Die Partei erkennt die ernste Gefahr und Konsequenzen, wenn nicht gehandelt wird, und untersagt somit die Nutzung. Allerdings ist dies der einzige Ansatz zum Schutz der Insekten. Weitere Maßnahmen oder Förderungen in diesem Bereich sind im Wahlprogramm nicht zu finden.

Landwirtschaft & Tierhaltung im Wahlprogramm der Grünen

Ökologische Landwirtschaft, wie beispielsweise Solidarische Landwirtschaft oder Carbon Farming, trägt viel zum Naturschutz bei. Böden werden geschützt, Tiere werden geschont und die Umwelt allgemein weniger belastet

Auch artgerechte Tierhaltung trägt viel zum Naturschutz bei. Nicht nur den Tieren wird unnötiges Leid erspart, sondern auch der Umwelt. 

Doch wie wichtig sind diese Punkt der SPD? Wir haben das Parteiprogramm für Dich gecheckt:

Ja. Die Grünen fördern die weiterentwickelnde ökologische Landwirtschaft, in der Tiergerechtigkeit zum Standard wird und die Nutzung von Gentechnik und chemisch-synthetischen Pestiziden ein Ende haben. Als Ziel legt die Partei ein Ökolandbau von bis zu 30% bis 2030 fest.
Obwohl diese Frage nicht genau beantwortet wird, wollen die Grünen eine bessere Tierhaltung fördern und auf das Thema Tiergerechtigkeit Aufmerksamkeit erregen. Sie sind sich einig, dass die industrielle Massentierhaltung und ihr Billigfleisch Export nicht vereinbar sind mit einer Klimagerechten Zukunft. Gegen die Massentierhaltung fordern die Grünen weniger Tierhaltung als bisher und wollen Ihnen ein besseres Leben ermöglichen. Das bedeutet, dass sie mehr Platz, Auslauf im Freien und Beschäftigung kriegen sollen. Das wird Artspezifisch unterschiedlich geregelt und die Grünen wollen dabei eine deutliche Anhebung der Tierschutzstandards auf EU-Ebene einsetzen.

Tiergerechte und brandsichere Ställe werden zum Standard gemacht, an den sich alle halten müssen. Dasselbe wird ebenso für Weidetierhaltung gefördert, die ökologisches wertvolles Grünland erhalten und sinnvoll nutzen.
Eingriffe ohne Betäubung und qualvolle Betäubungsmethoden, sowie Käfig- und Anbindehaltung, werden ein Ende haben. Die Nutzung von Medikamente in der Landwirtschaft wird deutlich gesenkt und nur gezielt eingesetzt werden. Stattdessen sollen vorrangig kranke Einzeltiere zuerst behandelt werden.

Fazit:

Die Grünen haben große Pläne, wenn es zu Landwirtschaft kommt. Tiergerechtigkeit und Ökolandbau haben klaren Vorrang. Mit langfristigen Ziele werden sie genau dies mit der Hilfe von Bäuer:innen und Hersteller:innen fördern. Die Massentierhaltung soll angepasst werden und Standards sollen umgestellt und eingeführt werden. Mit Hilfe ihrer Abmessungen werden Züchtungen auf Hochleistung nun ein Ende und nachhaltige Tierhaltung ein Anfang haben.

Meeresschutz und Gewässerschutz im Wahlprogramm der Grünen

Unsere Meere leiden: Jährlich landet tonnenweise Müll in ihnen. Die Bilder vom brennenden Meer im Sommer 2021 machten außerdem mehr als deutlich: Wir müssen jetzt handeln! Meere sind nicht nur wichtiger Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, sondern tragen auch maßgeblich zur Regulation von Treibhausgasen und dem Schutz vor Naturkatastrophen bei. 

Auch andere Gewässer wie Flüsse und Seen sind enorm wichtig für unser Ökosystem und den Erhalt unserer Natur.

Wir haben das Parteiprogramm der SPD zu diesem Bereich des Naturschutzes untersucht:

Im Wahlprogramm der Grünen stehen keine Maßnahmen über die Anlegung von Windräder und Wasserkraftwerke.
Ja. Die Grünen unterstützen die Wiedereinwanderung und Ansiedlung besonders bedrohter Arten. Dazu widmen sie sich auch den Schutz der bedrohter Arten und Programme zum Stopp der globalen Entwaldung.
Ja. Um die Überfischung zu beenden, die Fischbestände zu stabilisieren und Fischer:innen eine nachhaltige Perspektive zu geben, wollen die Grünen die Fangquoten und Fischereiabkommen anpassen, Schonzeiten erhöhen und die Umstellung der Fischerei auf umwelt, klima- und arten schonende Fangmethode erreichen. Dazu gehört noch ein schnellstmöglicher Ausstieg aus der klima- und umweltschädlichen Grundschleppnetzfischerei und eine naturschutzgerechte Regulierung von Stellnetzen.
Ja. Die Grünen bereiten eine Ende der Öl- und Gasförderung in der gesamten Nord- und Ostsee vor. Auf europäischer und internationaler Ebene.

Im Meeresbereich wird eine kooperative internationale Meeresstrategie verfolgt. Regellücken, Vollzugsdefizite und verschärfte Abkommen werden in den Fokus gerückt, damit bisher legale Verschmutzung verboten werden.

Ja. Die Grünen wollen eine Renaturierungsoffensive starten.

Bestimmte Programme für wilde Bäche, naturnahe Flüsse, Seen, Auen und Feuchtgebiete werden gestärkt und mit einer Kooperation mit Ländern der EU-Wasserrahmenrichtlinie konsequent umgesetzt.

Fazit:

Die Grünen wollen das Meer stabilisieren und mit klaren Maßnahmen die Überfischung stoppen. Dazu bereiten sie ein Ende der Öl- und Gasförderung in der gesamten Nord- und Ostsee vor. Auf europäischer und internationaler Ebene. Sie wollen auch im Meeresbereich International mehr mitwirken, um gegen Regellücken und mehr zu kämpfen. Zum Bau von ökologische Windräder und Wasserkraftwerke gab es nichts im Wahlprogramm.

Schutz der Wälder und Wildnis im Wahlprogramm der Grünen

Egal ob in der Stadt oder in der Wildnis, auch Wildtiere haben es immer schwerer. Verlust des Lebensraums und Nahrungsmangel sind nur zwei der Probleme, mit denen sie zu kämpfen haben. Doch was genau möchte die SPD dagegen unternehmen? Hier findest Du die Antworten aus ihrem Parteiprogramm:

Ja. Die Grünen wollen den Wildnisfonds ausbauen, sodass sich auf mindestens 2% der gesamten Landesfläche wieder echte Wildnis entwickelt. Dazu werden neue Wege ausgeführt, damit der Naturschutz reichlich finanziert wird. Diese Wege enthalten: 10% der Gelder aus dem Energie- und Klimafonds sollen für Klimaschutz durch Naturschutzmaßnahmen eingesetzt werden.
Die Grünen wollen gesetzliche Mindeststandards festlegen, sodass die Waldbewirtschaftung naturnah wird, den Umbau und die Wieder- und Neubewaldung nach ökologischen Bewirtschaftung Vorgaben ausgerichtet wird und die Waldbesitzer:innen dabei mit qualifizierter Förderung und Beratung unterstützt werden.
Im Wahlprogramm der Grünen stehen keine Maßnahmen über die Anlegung von Mischwälder.

Ja, denn Moorschutz ist Klimaschutz. Die Grünen wollen ein Ende der Torfnutzung bereiten und alle Moore so schnell und umfassend wie möglich wieder vernässen. Dazu wird eine Kooperation mit den Ländern für ein großflächiges, wirksames Moorrenaturierung Programm eingegangen. Bereits intakte Moore werden unter strengen Schutz vor Torfabbau, Überdüngung und Entwässerung gestellt. Für genutzte Moorböden wollen die Grünen ökonomische Perspektiven für eine nachhaltige Landwirtschaft ermöglichen und Weidewirtschaft und Paludikultur stärken.

Im Wahlprogramm der Grünen stehen keine Maßnahmen über die Anlegung von Windräder in Wälder.

Fazit:

Die Grünen wollen mehr finanzielle Mittel einsetzen für den Naturschutz. Waldbesitzer:innen werden unterstützt beim Umbau und die Wieder- und Neubewaldung nach ökologischen Bewirtschaftung Vorgaben. Für die Moore gibt es Kooperationen, Schutz und ökologische Perspektiven. Ein Ziel dafür ist es den Verkauf von wertvollen bundeseigenen Flächen von Mooren zu stoppen und militärische Konversionsflächen dem Naturschutz zur Verfügung stellen.

Schutz der Wildtiere im Wahlprogramm der Grünen

Egal ob in der Stadt oder in der Wildnis, auch Wildtiere haben es immer schwerer. Verlust des Lebensraums und Nahrungsmangel sind nur zwei der Probleme, mit denen sie zu kämpfen haben. Doch was genau möchten die Grünen dagegen unternehmen? Hier findest Du die Antworten aus ihrem Wahlprogramm:

Obwohl die Grünen ein Ende der Haltung von Tieren in und der Handel mit Pelzen aus Pelztierfarmen haben wollen, wird nicht viel zu den einheimischen Tieren Deutschlands geredet und über den Schutz ihrer Lebensräume.

Die Grünen wollen kommerzielle Importe von Wildfängen und die Einfuhr von Jagdtrophäen vollständig verbieten.

Fazit:

Obwohl die Grünen sehr viel Wert auf den Schutz der Tiere legen, werden Wildtiere in Deutschland nicht umfassend in ihrem Wahlprogramm erwähnt. Obwohl Aktivitäten wie Jagen und Pelzhandel angepasst und sogar verboten werden, liegen hauptsächlich importierte Wildtiere im Fokus.

Plastik- und Müllvermeidung im Wahlprogramm der Grünen

Plastik schadet den Meeren, den Tieren und den Böden. Mittlerweile wurde bereits herausgefunden, dass auch wir Menschen Plastik mit unseren Nahrungsmitteln zu uns nehmen. Deshalb sind viele Produkte aus Einwegplastik seit dem 3. Juli 2021 in der EU verboten. Doch wie steht eigentlich die SPD dazu? Finde hier die Antworten aus ihrem Parteiprogramm heraus:

Ja. Die Grünen wollen ein Sofortprogramm mit ehrgeizigen Müllvermeidungszielen. Dazu wollen sie ein international verbindliches Abkommen zum Stopp der Plastikvermüllung unserer Meere auf den Weg bringen.

Insgesamt ist das Ziel der Grünen “Zero Waste”. Es soll kein Müll mehr verursacht werden und die Ressourcenverschwendung ein Ende haben. Allerdings gelingt das nur, wenn Hersteller:innen und Müllverursachende stärker in die Verantwortung genommen werden und das Konzept der Kreislaufwirtschaft von Produkten berücksichtigt wird.

Ja. Die Grünen wollen mit der Hilfe von Technologie ein umweltverträgliches Abfischen von Müll aus dem Meer ermöglichen

Definitiv. Die Grünen wollen für ein EU-weites Pfandsystem eintreten. Die Technologie entwickelt sich sehr schnell und alte Geräte finden irgendwann keinen Zweck mehr. Um das zu vermeiden, planen die Grünen einen Pfand für Handys, Tablets und energieintensive Akkus.
Obwohl von Ressourcenverschwendung geredet wird, gibt es kaum etwas im Bereich Lebensmittel im Wahlprogramm der Grünen.

Fazit:

Die Grünen legen sehr viel Wert auf die Entfernung des Plastiks aus dem Wasser. Damit dies kein wiederholender Zyklus wird, fokussieren sie sich außerdem auf Zero Waste. Mit Hilfe der Hersteller:innen und Müllverursachenden soll das Konzept der Kreislaufwirtschaft von Produkten berücksichtigt werden.

Die Grünen wollen mit technologischer Hilfe Müll aus den Meeren rausfischen. Dazu kommt noch eine Erweiterung des Pfandsystems auf Elektrogeräte. Obwohl es klare Ziele und Strategien für Müllvermeidung gibt, wird nicht so viel innovativer Technologie gesprochen.

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Fazit: Die Grünen und Biodiversität

Die Grünen priorisieren die Haltung der biologischen Vielfalt und ihre Zukunft mit uns Menschen. Im Wahlprogramm werden viele Maßnahmen, manche sehr detailliert, zum Schutz der Biodiversität genannt. Fast alle Themen sind im Wahlprogramm zu finden. Obwohl der Schutz von Lebensräumen und das Aufforsten von Wälder angesprochen wird, wird wenig über die deutschen Wildtiere geschrieben und stattdessen mehr über importiere Wildtiere gesprochen.

Das Wahlprogramm der Grünen umfasst insgesamt 271 Seiten. Das Thema Naturschutz umfasst c.a. 56 Seiten davon. Hier noch ein kleiner Fun Fact. So oft kommen die folgenden Wörter im Wahlprogramm vor:

  • Artenvielfalt: 5
  • Naturschutz: 7
  • Umweltschutz: 5
  • Biodiversität: 3

Wie möchten die Grünen den Naturschutz fördern?

Naturschutz zeigt sich in konkreten Maßnahmen, aber auch in der Förderung. Um unserer Natur, den Tieren und den Pflanzen wirklich zu helfen, bedarf es auch finanzieller Hilfe und geförderter Wissenschaft. Parteien legen in ihrem Programm schon vor der Wahl fest, wohin später die Gelder fließen sollen. Und das sagt die SPD zur Förderung für den Naturschutz und die Innovation:

Die Grüne Partei konzentriert sich auf die Wildnis und den Naturschutz

Obwohl in allen Themen außerdem Schutz der Wildtiere Förderungen angestrebt werden, wollen die Grünen die finanziellen Mittel in den Wildnisfonds investieren und ausbauen, sodass sich auf mindestens 2% der gesamten Landesfläche wieder echte Wildnis entwickelt, wo Pflanzen und Tiere ungestört leben können.

Dazu werden neue Wege ausgeführt, damit der Naturschutz reichlich finanziert wird. Diese Wege enthalten: 10% der Gelder aus dem Energie- und Klimafonds und sollen für Klimaschutz durch Naturschutzmaßnahmen eingesetzt werden.

Wie positionieren sich die Grünen eigentlich zum Klimaschutz?

Naturschutz und Klimaschutz werden oft in einen Topf geworfen, sind allerdings nicht dasselbe. Gerade in der Politik und vorgeschlagenen Maßnahmen, können die Meinungen zu den beiden Themen sich sehr unterscheiden. Bisher haben wir die konkreten Maßnahmen für den Naturschutz betrachtet und wollen jetzt ergänzend kurz auf das Klimaschutzprogramm der SPD eingehen: 

Die Grünen unterstützen das Klimaabkommen von Paris

Zentrale Grundlagen sind das Klimaabkommen von Paris sowie der Bericht des Weltklimarates zum 1,5-Grad-Limit, der verdeutlicht, dass jedes Zehntelgrad zählt, um das Überschreiten von relevanten Kipppunkten im Klimasystem zu verhindern. Es ist daher notwendig, auf den 1,5-Grad-Pfad zu kommen. Im Bundestag setzen sich die Grünen für ein wirksames Klimaschutzgesetz, einen vollständigen Kohleausstieg deutlich vor 2038 und das Ende des fossilen Verbrennungsmotors ein.

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